Ihr Vermieter in Barth mit mehr als 1000 Wohnungen!

Wohnen, wo andere Urlaub machen.

INNERBETRIEBLICHE VERANSTALTUNG

Wegen einer innerbetrieblichen Veranstaltung ist unsere Geschäftsstelle am Mittwoch, 13.09.2017, nicht erreichbar. Bei einem Notfall wenden Sie sich bitte an die Ihnen bekannten Notdienstfirmen.

Interkulturelle Woche 2017

In diesem Jahr beteiligt sich auch Barth an der INTERKULTURELLEN WOCHE, weil wir es als Chance verstehen, wenn in Tausenden von Veranstaltungen Begegnungen initiiert und politische Diskussionen geführt werden.

»Vielfalt verbindet.« – das ist die für manche überraschende Aussage des diesjährigen Mottos zur Interkulturellen Woche. Von vielen Seiten sind dagegen skeptische Töne zu hören: Vielfalt trennt, Vielfalt macht Probleme, Vielfalt löst Konflikte aus. Dem stehen die Erfahrungen der Interkulturellen Woche entgegen: In Deutschland ist eine interkulturelle Gesellschaft gewachsen, in der über Generationen hinweg Wanderungsprozesse stattgefunden haben und auch weiter stattfinden werden.

Das Zusammenleben von Menschen, die sich über viel mehr als ihre Herkunft identifizieren, ist der gesellschaftliche Normalfall und funktioniert besser als manche Scharfmacher es wahrhaben und weismachen wollen. Die Vielfalt steht ja nicht im leeren Raum. Grund- und Menschenrechte bilden das gemeinsame Fundament und den Rahmen. In der Vielfalt liegen Deutschlands und Europas Stärke und Zukunft!

Das Programm der INTERKULTURELLEN WOCHE 2017 für Barth steht im Wesentlichen und wird aktualisiert, wenn weitere Programmpunkte hinzukommen. Auftaktveranstaltung ist dabei das von uns mitinitiierte und nun schon zum dritten Mal stattfindende POMMEN-DINNER.

Fachforum und Kinderfest am 09. und 10. Juni 2017 in den Räumen der Lebenshilfe Barth e.V. und auf dem Spielplatz »Am Erlengrund«

Mit dem Spielplatz »Am Erlengrund« ist für Barth ein schon seit ca. 10 Jahren eingefordertes Projekt in Erfüllung gegangen. Schon damals fehlte ein Spielplatz für die Kinder vor Ort.

Die Rahmenbedingungen im Wohngebiet haben sich gewandelt. Durch die Unterbringung von Flüchtlingen mit Kindern ist zusätzlicher Bedarf entstanden. Nun gilt es diesen Spielplatz als Ort der Begegnung für Jung und Alt zu etablieren. Das ist eine Herausforderung und es ist auch eine Chance für Barth.

Dazu veranstalten wir in Kooperation mit dem Verein WILLKOMMEN IN BARTH e.V. und dem Forum 65+ am 9. Juni 2017 ein Fachforum in den Räumen der Lebenshilfe Barth e.V. und am 10. Juni 2017 ein Stadtteilfest auf dem Gelände des Spielplatzes  »Am Erlengrund« und laden dazu alle Interessierten und Engagierten aus der Region ein. Am 9. Juni um 17.00 Uhr wird unser Bürgermeister, Herr Dr. Kerth, die Veranstaltung eröffnen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Neuer Mitarbeiter bei der WOBAU

Informationsveranstaltung für Einheimische und Migranten

Das alltägliche Zusammentreffen von Deutschen und Zugewanderten ist inzwischen auch bei uns in Barth Realität. Menschen mit und ohne Migrationshintergrund begegnen sich täglich im privaten, schulischen und beruflichen Alltag. Solche Begegnungen sind nicht immer spannungsfrei.

Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die das Zusammenleben erschweren können, und oft handelt es sich dabei um interkulturelles Fehlverhalten. Menschen fühlen sich missverstanden oder nicht geachtet, man redet aneinander vorbei, weil nun einmal jede Kultur eigene Standards als Orientierungshilfen für die ihr Zugehörigen entwickelt, für ihr Denken und Handeln, für ihr Fühlen, Wahrnehmen und Werten. Sie prägen das Arbeits- und Kommunikationsverhalten ebenso wie Bekleidungs- und Essgewohnheiten, zwischenmenschliche und familiäre Beziehungen, Sitten und Gebräuche. Was an der Oberfläche im Auftreten und Verhalten eines Menschen sichtbar wird, ist Ausdruck seines darunter liegenden Orientierungssystems. In kulturellen Überschneidungssituationen kann dies zu Irritationen führen, denn die jeweiligen Kulturstandards werden von der Mehrheit der Mitglieder einer Kultur als normal, selbstverständlich, typisch und verbindlich angesehen. Deshalb ist es notwendig, ein Bewusstsein dafür zu wecken, wo wichtige kulturelle Unterschiede liegen können, die sich in der Kommunikation hinderlich bemerkbar machen, und dass bestimmte Verhaltensweisen auf ihnen zugrunde liegende kulturelle Muster zurückgeführt werden können.

Am 15.03.2017 fand auf Einladung des Vereins WILLKOMMEN IN BARTH e.V. in den Räumen der Lebenshilfe e.V. eine Informationsveranstaltung für Einheimische und Migranten statt - mit Diskussion zum Integrationsgesetz, Referaten über interkulturelle Kommunikation und die Verwaltungsvorschrift des Landkreises Vorpommern-Rügen zur Angemessenheit der Bedarfe für Unterkunft und Heizung sowie Informationen zu Alltagsthemen, mit dem Ziel sich besser kennenzulernen. Als "Aufhänger" war das Thema "Auswirkungen des neuen Asylgesetzes" gewählt worden. Während der Veranstaltung war mehrfach von Migranten zu hören: sagt uns, was wir falsch machen, damit wir es besser machen können.

Hier finden Sie den Bericht der Ostseezeitung zur Veranstaltung.

Am Ende der Veranstaltung stand für alle Beteiligten fest, sich öfter treffen zu wollen, um alle kulturellen Unterschiede kennenzulernen damit Missverständnisse ausgeräumt, oder gar nicht erst entstehen können. Das nächstes Treffen findet im Mai mit dem Themenschwerpunkt "kulturelle Leben in Syrien" statt. Die Veranstaltung wollen unserer Neubürger selbst organisiert.

Wünsche zum Jahreswechsel

Sehr geehrte Mieter,

     am Ende des alten Jahres möchten wir uns

         bei Ihnen für Ihr Vertrauen bedanken.

            Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie

               ein frohes Weihnachtsfest und

                  für das kommende Jahr

                     viel Glück und Erfolg.

Mitarbeiter, Geschäftsführung und Aufsichtsrat der

Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Barth

Subbotnik im Tückmantel am 5. November 2016

Der Einladung zum Subbotnik waren Mieter aus dem gesamten „Wohngebiet Tückmantel“ gefolgt. Mit tatkräftiger Unterstützung des Bürgermeisters und Gesellschaftervertreters der WOBAU, Dr. Stefan Kerth, des Geschäftsführers der WOBAU, Reinhard Marx, der die Idee zum Subbotnik  hatte, des für den Tückmantel verantwortlichen Mieterbetreuers, Andreas Schön, und des Diplom-Biologen beim NABU Nordvorpommern, Ralf Schmidt, hat die Arbeit gerade einmal zwei Stunden gedauert. Rund 250 Wildgehölze waren zu einer dreireihige Hecke zusammengeführt, die in den nächsten Jahren vielen Vögeln ein neues Zuhause bieten wird und deren Früchte zur Verbesserung des Nahrungsangebotes der Vogelwelt beitragen werden.

Aber auch die Bewohner des Tückmantel haben ihre Vorteile: Nicht nur, dass man etwas näher an die Natur herangerückt ist, die Hecke wird auch einen gewissen Schutz gegen die mit dem Betrieb des angrenzenden Einkaufszentrums verbundenen Belästigungen bieten.

Nach Abschluss der Arbeiten war aus Landregen" Starkregen geworden, sodass ein Angießen der Pflanzung nicht notwendig war. Aufgrund dieser Wetterlage haben wir auf das geplante anschließende Grillfest verzichtet und stattdessen den Vormittag im Vineta-Bistro ausklingen lassen.

Im Namen aller Bewohner des „Wohngebiet Tückmantel“ sagen wir den Teilnehmern des Subbotnik herzlichen Dank für ihren tatkräftigen Einsatz.

Wenn Sie in Ihrem Wohnquartier Ähnliches vorhaben, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die WOBAU. Unsere Unterstützung ist Ihnen sicher!

 

Einladung zum Subbotnik im Tückmantel

Die freiwillige unentgeltliche Arbeit an Wochenenden nannte man in der DDR nach sowjetischem Vorbild Subbotnik. In größeren und kleineren Gemeinschaften fanden sich die Bürger zusammen, um beim Subbotnik ihren Wohnbereich zu verschönern und zu säubern. Dabei wurde das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt und sehr oft endete dann der Arbeitseinsatz in einer zünftigen Feier.

Die WOBAU möchte gern an diese Tradition anknüpfen und lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner des "Tückmantel" am 5. November zum Subbotnik ein.

Näheres entnehmen Sie bitte unserer Einladung, die auch in allen Häusern im Wohnquartier "Tückmantel" aushängt.

Unser Vorhaben wird mit Rat und Tat unterstützt vom NABU, Kreisverband Nordpommern.

Freiwachsende Hecken

Denjenigen, die sich mit dem Thema "freiwachsende Hecken" näher beschäftigen wollen, können sich auf den Internetseiten unseres Kooperationspartners NABU, informieren:

Pommern-Dinner

Am 09.09.2016 fand bei strahlendem Sonnenschein auf dem Marktplatz unserer Stadt das diesjährige Pommern-Dinner statt. Eingeladen hatte in diesem Jahr der Verein WILLKOMMEN IN BARTH e.V.; die WOBAU war Ideengeber und Unterstützer der Veranstaltung. Mit mehr als 100 Teilnehmern war die Veranstaltung gut besucht. Erfreulicherweise haben in diesem Jahr auch einige unserer Mieter teilgenommen.

Hier einige Impressionen:

Möchten Sie auch so schön wohnen?

Als ich den in der letzten Ausgabe des „Barther Boddenblick“ erschienenen Artikel von Frau Bernstein las, habe ich mir zunächst die Frage gestellt, warum eine Zeitung, die für sich in Anspruch nimmt, Mitteilungsblatt für die Stadt Barth und das Amt Barth zu sein, einen solchen Artikel – und dann auch noch unkommentiert – veröffentlicht. Meine Frage ließ sich durch einen Anruf beim verantwortlichen Redakteur schnell klären. Ihm war der Artikel gar nicht erst bekannt. Er sei im Urlaub gewesen und hätte einen solchen Artikel gewiss nicht veröffentlicht.

Wie aber geht man nun mit einem unsachlichen Artikel um? Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder man lässt den Artikel so stehen, oder aber man bezieht Stellung. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich für die letztere Möglichkeit entschieden.

Da ich zu der Gruppe von Menschen gehöre, die an das Gute im Menschen glaubt, gehe ich davon aus, dass Frau Bernstein mit ihrem Artikel weder die WOBAU, noch ihre Nachbarn in Misskredit bringen wollte, sondern lediglich auf ein Problem aufmerksam machen wollte, das wir alle kennen, das sich aber so schnell nicht lösen lässt.

Manchmal läuft einem ein Floh über die Leber - oder war es eine Laus? Manchmal setzt man jemandem eine Laus ins Ohr – oder war es ein Floh? Es gibt unzählig viele verschiedene Arten von Flöhen und Läusen. Alle sind sie Parasiten, weil sie sich von anderen Lebewesen ernähren. Und genau diese Blutsauger nehme ich jetzt unter die Lupe.

Früher bevölkerten Flöhe und Läuse die Menschen gleichermaßen und wurden einfach allgemein als Ungeziefer bezeichnet. Heute machen sich gerade Menschenflöhe eher rar. Sie sind nahezu vom Aussterben bedroht. Viel häufiger gibt es Hunde- und Katzenflöhe. Und noch viel häufiger gibt es Läuse. Sie sind richtig aufdringlich –  quasi Alltagsgenossen, die regelmäßig in Kindergärten und Schulen auftauchen – eben überall dort wo viele Menschen eng zusammen leben.

Frau Bernstein wird deshalb weder Läuse gesehen, noch Flöhe husten gehört haben. Vielmehr beklagt sie sich über die Gleichgültigkeit vieler Mieter und darüber, dass diese auf Kosten ihrer Nachbarn leben, durchs Treppenhaus eilen, die Tür hinter sich zuziehen und sich einen feuchten Kehricht um ein gedeihliches nachbarschaftliches Miteinander scheren. Die Folge dieses ungebrochenen Trends zur Anonymisierung in unserer Gesellschaft sind die von Frau Bernstein beschriebenen verdreckten Treppenhäuser und ein sich zusehends verschlechterndes Wohnumfeld.

Gerade die WOBAU bemüht sich aber intensiv um funktionierende Nachbarschaften, ruft zur Gründung von Mieterbeiräten auf, um gemeinsam mit ihren Mietern Wohnumfeldverbesserungen in die Tat umzusetzen. Leider stoßen wir mit unseren Bemühungen aber vielerorts auf taube Ohren, was sich auch in dem nur mäßigen Besuch unserer Mieterversammlungen zeigt.

Nun wende ich mich an die Adresse der Autorin des Artikels „Möchten Sie auch so schön wohnen?“: Es nützt nichts, Missstände nur zu beschreiben, vielmehr ist jeder von uns aufgerufen mit anzupacken und auch seine Mieterpflichten zu erfüllen.

Bei dem von Frau Bernstein beschriebenen Wohnquartier handelt es sich übrigens um die St.-Jürgen-Straße mit 131 vermieteten und 4 leerstehenden Wohnungen.

Lassen Sie sich bitte von niemandem einen Floh ins Ohr setzen; gemeinsam mit unseren Mietern arbeiten wir an funktionierenden Nachbarschaften.

Wir haben sicher auch für Sie die passende Wohnung.

Ihr Reinhard Marx

Unsere Mitarbeiter haben mit den Mietern gemeinsam unser Verwaltungsgebäude für das Barther Kinderfest geschmückt

Einladung zum Pommern-Dinner am 09.09.2016 um 17.00 Uhr

Die Barther treffen sich mit ihren Gästen am 09.09.2016 um 17.00 Uhr in der „guten Stube“ der Stadt – auf dem Marktplatz – zu einem Pommerndinner.

Das großartige, magische Picknick ganz in den Pommernfahren Blau und Weiß: mit Freunden, Musik und jeder Menge Spaß – für Leute mit dem Sinn für Kreativität und Spaß an der Freude!

Die Veranstaltung ist getragen von der Idee des „Dinner-in-White“. Wir in Barth haben die Idee um die Farbe Blau erweitert und laden zu einem Dinner in den Pommern-Farben Blau und Weiß ein. Jeans sind blau, „Blue Curacao“ ist blau, der Himmel ist hoffentlich am 9. September auch blau – und wenn nicht, ist Vorsorge getroffen: bei Regen weichen wir in die teilüberdachte Freizeitsportanlage in der Bertolt-Brecht-Straße mit Zufahrt über die Johannes-R.-Becher-Straße aus.

Am 9. September kleiden sich alle Teilnehmer in den Farben Blau und Weiß. Für die Organisation und Livemusik sorgt das Orga-Team.

Essen, Getränke, Teller, Gläser, Besteck und – in den Farben Blau oder Weiß – Tischtuch und Tischdekoration (Kerzen, Blumen usw.) bringt jeder selbst mit. Der Getränkenachschub ist durch einen Extra-Stand sichergestellt. Wer mit wem sitzt, ergibt sich spontan, viele neue Bekanntschaften werden geschlossen.

Die Veranstaltung macht es erforderlich, dass man sich schon im Vorwege mit seinen Begleitern über den Transport von Tischen und Stühlen und vielleicht auch über den Personentransport abstimmt.

Damit Ihre Teilnahme aber nicht an einer fehlenden Transportmöglichkeit scheitert, würden wir uns auch um einen Tischplatz für Sie kümmern. Dafür sollten Sie sich rechtzeitig bei uns anmelden.

188. Barther Kinderfest am 02.07.2016

Viele haben das alljährlich stattfindende Barther Kinderfest, das älteste Kinderfest in Mecklenburg-Vorpommern, in guter Erinnerung, weil sie es in ihrer Kindheit selbst erlebt haben, andere, weil sie es mit ihren Kindern besucht haben oder vielleicht auch nur, weil sie den Film über das Barther Kinderfest mit dem Titel, Ich möcht vielleicht mal König sein, gesehen haben.

Damit das Fest aber auch für unsere Kinder zu einem unvergessenes Erlebnis wird, bitten wir Sie, sich mit Ihrer Hausgemeinschaft aktiv an den Vorbereitungen zu beteiligen, indem sie am 2. Juli Ihr Haus, Ihr Grundstück und Ihre Straße festlich schmücken.

In Ihrer Nachbarschaft werden Sie einige gute Beispiele finden. Auch wenn Sie es vielleicht nicht besser machen können, bietet Ihnen das Barther Kinderfest aber jedenfalls die Gelegenheit, wieder einmal mit der ganzen Hausgemeinschaft ins Gespräch zu kommen.

Schön wäre es, wenn Sie in Ihrem Haus ein Hausgemeinschafts-Komitee bilden würden, dem wir dann Luftballons und Wimpel zum Schmücken Ihres Hauses und Grundstücks zur Verfügung stellen können.

Ihre Hausgemeinschaftsinitiative möchten wir aber gern auch darüber hinaus unterstützen und werden deshalb in diesem Jahr die bestgeschmückten Häuser und Grundstücke prämieren. Da alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst beim Barther Kinderfest aktiv sind, bitten wir Sie, uns Fotos von Ihrer Aktion zuzuschicken, anhand derer wir dann die Bewertung vornehmen können. Dankbar wären wir Ihnen aber auch für Bildmaterial, das Ihre Hausgemeinschaft in Aktion zeigt.

Wir werden Sach- und Geldpreise ausloben, die Sie zweckgebunden bei Ihrem nächsten Hausgemeinschaftsfest einsetzen sollten.

Aktueller Stand der Arbeiten in der Wohnanlage Blaue Wiese 1-11

Nachstehend finden Sie Fotos über den aktuellen Stand der Arbeiten:

Instandsetzungsplanung 2016: Schwerpunkt Blaue Wiese

Die Instandhaltungsplanung des Jahres 2016 betrifft schwerpunktmäßig unsere Häuser in der Blauen Wiese.

In der Blauen Wiese 8-16 werden die Eingangsbereiche und öffentlichen Gehwege vor den Gebäuden erneuert.

In der Blauen Wiese 1-11 werden die Fassaden- und Fensterrahmenanstriche sowie die Eingangsbereiche einschließlich der Kreuzgänge bis zu den Treppenhäusern erneuert, werden die Müllstellplätze neu angelegt und die Außenanlagen und öffentlichen Gehwege vor den Häusern erneuert. Mit den Arbeiten ist im Mai begonnen worden. Die Mieter werden gebeten, ihre Fenster während der Fassadenarbeiten geschlossen zu halten und bei Durchführung der Fensterrahmenanstriche den Handwerkern nach Absprache Zugang zu ihren Wohnungen zu gewähren.

Einweihung des "Integrationsspielplatz Erlengrund" - Impressionen

Weltspieltag am 28.06.2016 - Deutsches Kinderhilfswerk ruft zu (Spiel-)Aktionen auf

„Spielen überwindet Grenzen!“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2016. Damit wollen das Deutsche Kinderhilfswerk und seine Partner im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass Spielen für Kinder nicht nur auf dafür ausgewiesenen Flächen stattfindet und zudem eine große Bedeutung für kultur- und sprachübergreifende Kontakte und Freundschaften hat.

Gerade für Flüchtlingskinder gilt: Gemeinsames Spielen, Kommunizieren und Kooperieren braucht wenig Worte und hilft gleichzeitig, sich in eine andere Kultur einzuleben, Freunde zu finden und die neue Sprache ‚spielend‘ zu lernen. Spielen verbindet alle Kulturen auf der Welt, denn draußen gespielt wird überall. Der öffentliche Raum, ob nun die Straße oder der Spielplatz, ist für alle da, unbeachtet des sozialen Hintergrunds, der Kultur, der Religion oder des Alters. Aber auch räumliche Grenzen stellen Hindernisse für das unbeschwerte Spielen draußen dar. Kinder müssen oft stark befahrene Straßen überwinden, um einen qualitativen Spielort aufzusuchen oder haben kaum die Möglichkeit auf der Straße zu spielen, da diese von parkenden Autos blockiert ist. Daher sollen auch die Grenzen vorgegebener Spielflächen für Kinder überschritten werden, um sich mit Neugier auf die Suche nach neuen Abenteuern und den eigenen Grenzen zu machen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Um dies zu unterstützen und ein deutliches Zeichen für das Recht auf Spiel zu setzen, sind Kommunen, Initiativen, Vereine und Bildungseinrichtungen sowie Privatpersonen und gern auch Kinder aufgerufen, am 28. Mai 2016 mit einer Aufmerksamkeit erregenden Aktion am Weltspieltag teilzunehmen. Es geht darum, eine (Spiel-)Aktion für einheimische und möglichst auch geflüchtete Kinder zu initiierten, um sie zueinander zu führen. Auch die Auslotung von Spielräumen und Spielmöglichkeiten außerhalb der vorgegebenen Standards kann spielerisch thematisiert werden, z.B. durch die Einrichtung einer temporären Spielstraße.

Unser Verein hat mit Unterstützung des Landes Mecklenburg-Vorpommern, des Deutschen Kinderhilfswerkes, den fleißigen Helfern der Spielplatzinitiative Barth und weiteren Kooperationspartnern auf dem Gelände der "Bertolt-Brecht-Gemeinschaftsunterkunft" für alle Bewohner unserer Stadt eine hoch attraktive Spielplatzanlage und einen Ort der Begegnung von Barthern und Geflüchteten zu schaffen.

Am Weltspieltag 2016, am Samstag, dem 28. Mai, wollen wir unseren "Integrationsspielplatz Erlengrund" - entstanden ist ein "Dschungelspielplatz" - an die Kinder und deren Eltern feierlich übergeben. Die Veranstaltung, zu der wir Sie herzlich einladen, findet auf dem Spielplatzgelände statt. Sie beginnt um 10.00 Uhr mit einer Darbietung des Jugendspielmannszuges des SV Motor Barth e.V. Die Festrede wird unser Bürgermeister und Vorstandsmitglied unseres Vereins WILLKOMMEN IN BARTH e.V. halten.

Der Weltspieltag 2016 wird deutschlandweit zum neunten Mal ausgerichtet.

Historisches Bildmaterial

An dieser Stelle finden Sie von unseren Mietern zur Verfügung gestelltes historisches Bildmaterial über unsere Wohnanlagen und Nachbarschaften. Gern können Sie uns Ihre Fotos auch per Mail zuschicken.

Krieg - nicht irgendwo weit weg, im Irak oder in Afghanistan, sondern hier, in Europa, mitten unter uns.

Die Theaterveranstaltung war mit fast 50 Teilnehmern gut besucht - auch wenn nur wenige unserer Mieter der Einladung zu diesem "Gedankenexperiment" gefolgt waren, das den Spieß umdreht:

Es ist Krieg - nicht irgendwo weit weg, im Irak oder in Afghanistan, sondern hier, in Europa, mitten unter uns. Die Demokratischen Staaten sind zusammengebrochen und faschistische Diktaturen entstanden. Es regieren Angst, Kälte und Hunger in Europa. Überleben wird immer unmöglicher. Das ist auch dem 14-jährigen Protagonisten der Geschichte klar, der aus Deutschland stammt. Seine Familie hat nichts mehr, das Haus ist zerbombt, die Mutter leidet an Bronchitis und würde den nächsten Winter nicht überleben, die kleine Schwester wurde durch Granatsplitter am Kopf verletzt, die Großeltern sind tot und der beste Freund ist verschwunden, weil er nicht rechtzeitig fliehen konnte. Also verlässt der Junge mit seiner Familie seine Heimat. Nachdem die Welt, wie sie sie kannten, zusammengestürzt ist, müssen sie in einer völlig fremden Kultur, in einem ägyptischen Flüchtlingslager, versuchen ein neues Leben zu beginnen.

Der Darsteller erzählte in eindrucksvoller Klarheit vom Schrecken des Krieges, von Flucht und Vertreibung. Durch einen schlichten Perspektivenwechsel wurde klar, was es bedeutet, durch Krieg entwurzelt zu werden.

Die Betroffenheit war insbesondere bei den älteren Zuschauern deutlich spürbar. Wie in der anschließenden Diskussion mit dem Darsteller und der Theaterpädagogin aber auch deutlich wurde, war der Perspektivwechsel nicht allen Zuschauern leicht gefallen. Wir, die wir in den letzten 70 Jahren in Deutschland aufgewachsen sind, haben keinen Krieg erlebt. Das ist ein Glück und ein Privilig. Aber es erschwert es uns auch, die Perspektive von Menschen einzunehmen, denen dieses Glück nicht zuteil wurde, die aus ihrer Heimat fliehen mussten - viele auch zu uns, nach Deutschland.

Das Theaterstück war in jedem Fall aber geeignet, um uns allen nicht nur einen Einblick in die Situation der Kriegsflüchtlinge zu gewähren, sondern uns das aufzuzeigen, was uns von den Geflüchteten unterscheidet, nämlich ein fehlender Fluchtgrund. Wenn wir diesen Unterscheid kennen, macht es uns das vielleicht leichter, unsere neuen Mitbewohner als Nachbarn zu akzeptieren. Eine beidseitige und damit erfolgreiche Integration beginnt mit der direkten sozialen Umgebung und nicht mit der Ausgrenzung der neuen Bürger.

Einladung unserer Mieter ins Theater im Bibelzentrum am 17.04.2016 um 19.00 Uhr

Krieg - nicht irgendwo weit weg, im Irak oder in Afghanistan, sondern hier, in Europa, mitten unter uns.

Die demokratischen Staaten sind zusammengebrochen und faschistische Diktaturen entstanden. Seit Jahren bekämpfen sich Franzosen, Deutsche, Italiener und Griechen. Die Städte sind zerstört, die Wirtschaft liegt brach und nirgends ist es sicher. Es regieren Angst, Kälte und Hunger in Europa. Wer kann, flieht in den Nahen Osten, wie der 14-jährige Protagonist dieser Geschichte, der aus Deutschland stammt.

Es ist ein Theaterstück, das unter die Haut geht! In eindrucksvoller Klarheit erzählt das Stück von den Schrecken des Krieges, von Flucht und Vertreibung. Durch einen einfachen Perspektivwechsel veranschaulicht es unser Privileg, in Sicherheit und Wohlstand zu leben und fordert auf zu Verständnis, Empathie und Solidarität für Flüchtlinge, Migranten und Verfolgte.

Die WOBAU lädt ihre Mieter zu dieser Theaterveranstaltung ein, die in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde und dem Bibelzentrum Barth stattfindet. Da das Platzangebot begrenzt ist, ist zur Teilnahme Ihre Voranmeldung beim Bibelzentrum Barth erforderlich.

Veranstaltungsort:

Bibelzentrum St. Jürgen

Sundische Straße 52

18356 Barth

Telefon: 038231-77662
info@bibelzentrum-barth.de
www.bibelzentrum-barth.de

Wir haben es geschafft!

Mit Hilfe des Vereins WILLKOMMEN IN BARTH e.V. und tatkräftiger Unterstützung von vielen Flüchtlingen aus der Bertolt-Brecht-Gemeinschaftsunterkunft und auch aus der Jugendherberge Barth haben wir es doch rechtzeitig geschafft, die Flüchtlinge aus den Jugendherbergen aus Barth und Born, die Ende Februar ihre Unterkünfte verlassen mussten, in unseren leerstehenden Wohnungen unterzubringen.

Für die großartige Unterstützung danken wir allen Beteiligten - auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WOBAU, die am Tag vor dem Einzug, als es so richtig eng wurde, ihre Schreibtische verlassen haben, um sich um die Entsorgung von Verpackungsmaterial und das "Kehraus" zu kümmern.

Diese gemeinsame Aktion hat wieder einmal gezeigt, dass es uns in Barth gelungen ist, verlässliche Strukturen für die Flüchtlingshilfe aufzubauen. Mit Stolz lässt sich sagen, dass es viele Städte und Gemeinden gibt, die uns darum beneiden.

Bitte um Unterstützung bei der Einrichtung von Übergangswohnungen

Die beschleunigten Asylverfahren haben inzwischen zu einer Situation geführt, auf die wir – wie die meisten Städte und Gemeinden – in Barth noch nicht vorbereitet sind:

In der Bertolt-Brecht-Gemeinschaftsunterkunft leben immer mehr Flüchtlinge, die anerkannt sind und deshalb aus ihrer Unterkunft ausziehen müssen, weil die Plätze dringend für neue Flüchtlinge gebraucht werden. Ebenso verhält es sich in den Jugendherbergen in Barth und Born. Hier kommt aber erschwerend hinzu, dass die Verträge mit dem DJH-Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Ende Februar auslaufen. Momentan sind in Barth etwa 80 anerkannte Flüchtlinge in dieser Situation.

Die meisten von ihnen wollen eigentlich gar nicht bei uns bleiben, sondern so schnell wie möglich in die Ballungszentren oder zu Verwandten ziehen – dorthin, wo es ihrer Meinung nach für sie Arbeit gibt. Dass sie Barth noch nicht verlassen haben, liegt daran, dass die Behörden ihre Praxis geändert haben und nicht wie bisher auch vorläufige Dokumente akzeptieren, sondern inzwischen grundsätzlich die Vorlage des „elektronischen Aufenthaltstitels“ (eAT) verlangen. Zwischen der Zuerkennung des Aufenthaltstitels und der Ausstellung des eAT liegen aber oft viele Monate.

Die wenigsten der anerkannten Asylbewerber sprechen schon genug Deutsch, um selbst auf Wohnungssuche gehen zu können. Und selbst wenn es die sprachlichen Probleme nicht gäbe, hätten sie kaum Chancen, weil die meisten Vermieter nicht an einem Mietverhältnis „auf unbestimmte Dauer“ interessiert sind.

Sobald Asylbewerber anerkannt sind, ist nicht mehr der Landkreis, sondern sind die Städte und Gemeinden zuständig, sodass sich nun unsere Stadt Barth um die wohnliche Versorgung der anerkannten Asylbewerber kümmern muss. Diese Aufgabe hat die WOBAU als kommunales Wohnungsunternehmen übernommen. Ziel ist es – möglichst bis Ende Februar – für alle in Barth wohnenden Asylbewerber mit Aufenthaltserlaubnis Wohnraum in „Wohngemeinschafts-Übergangswohnungen“ zur Verfügung zu stellen. Wahrscheinlich wird das in der kurzen Zeit nicht machbar sein. Jedenfalls will die WOBAU aber alle in der Barther Jugendherberge untergebrachten Flüchtlinge mit Aufenthaltserlaubnis bis Ende Februar mit Wohnraum versorgen.

Die WOBAU hat den Verein WILLKOMMEN IN BARTH e.V. um Unterstützung gebeten, die der Verein auch zugesagt hat.

Das ausschließlich von Ehrenamtlichen betriebene BARTHER MÖBELLAGER in der Nelkenstraße wird dabei zum ersten Mal so richtig zum Einsatz kommen und sucht noch weitere Freiwillige, die beim Zusammenbau von Möbeln helfen können. Es wäre schön, wenn sich auch Personen aus unserer Mieterschaft an dieser Aktion beteiligen würden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:

Hans Radau

Mobil: 0172-3254758

E-Mail: hans-radau@willkommen-in-barth.de

Mieterversammlungen

In der Zeit vom 7. Dezember 2015 bis zum 7. Januar 2016 führen wir in unseren Wohnquartieren Mieterversammlungen durch. Folgende Themen sind vorgesehen, wobei der Katalog gern auch noch um die einzelnen Wohnanlagen betreffende Themen ergänzt werden kann:

  • Gründung von Mieterbeiräten
  • Organisationsänderungen und Vorstellung Ihres neuen Mieterbetreuers
  • Notdienstregelungen
  • Gartenpflege
  • Müllstellplätze
  • Parkplatzsituation
  • Instandhaltungsmaßnahmen
  • Mieterfeste
  • Mieterausfahrten
  • Ehrenamtliches Engagement
  • Sonstige
Terminplanung der Mieterversammlungen
Wohnquartier  VersammlungsortWochentagDatumUhrzeitMieterbetreuer/in
KiefernwegGymnasium                  Montag07.12.1519.00 UhrKolbe
Blau-GrünKarl-Liebknecht-SchuleDienstag08.12.1519.00 UhrSchön
St.-JürgenBibelzentrumMittwoch09.12.1519.00 UhrTesch
TückmantelNorbert-SchuleDonnerstag10.12.1519.00 UhrSchön
ErlengrundKarl-Liebknecht-SchuleDienstag15.12.1519.00 UhrTesch
DouzettestraßeNorbert-SchuleMittwoch16.12.1519.00 UhrKolbe
An den AnlagenKarl-Liebknecht-SchuleDonnerstag17.12.1519.00 UhrKolbe
VogelsangGymnasiumMittwoch06.01.1619.00 UhrKolbe
SportwallRathausDonnerstag07.01.1619.00 UhrKolbe

Weichnachtsmärchen für die Kinder und Enkelkinder unserer Mieter

Für den12. Dezember hatten wir alle Kinder und Enkelkinder unserer Mieter zu einem gemeinsamen Erlebnis in die Barther Boddenbühne eingeladen. Eigens für die WOBAU wurde das Weihnachtsmärchen - Die feuerrote Blume -  als Sondervorstellung aufgeführt.

Wenn die Nachfrage nach den Eintrittskarten anfänglich eher verhalten war, war es am Ende doch ein Erfolg. Gemeinsam mit den Kindern aus unserer Gemeinschaftsunterkunft in der Bertolt-Brecht-Straße  und unseren kleine Gästen aus der Jugendherberge war die Veranstaltung gut besucht.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die vielen im Verein Willkommen in Barth e.V. organisierten Ehrenamtlichen, die sich um den Fahrdienst für die Kinder, deren Begleitung und auch um eine kurze fremdsprachliche Einführung zum Weihnachtsmärchen gekümmert haben!

Mieterzeitung "Bei uns zuhause"

In unserer neuen Mieterzeitung Bei uns zuhause informieren wir Sie über aktuelle Entwicklungen bei der WOBAU und bitten um Beteiligung beim Aufbau von Mieterbeiräten sowie um Unterstützung bei allen anstehenden Projekten zur Wohnumfeldverbesserung.

Arbeiten am Fernwärmenetz der Stadtwerke Barth

Nach einem Rohrbruch an der Hauptversorgungsleitung des Fernwärmenetzes haben die Stadtwerke Barth zur Sicherstellung der Warmwasserversorgung im Stadtteil Barth-Süd Heizcontainer aufgestellt, die mit höheren Temperaturen gefahren werden müssen. Dadurch kommt es in unseren Wohnanlagen in Barth-Süd zu Materialausdehnungen in den Hausleitungsnetzen, die teilweise zu Geräuschbildungen führen.

Zur Behebung des Rohrbruchschadens müssen die Stadtwerke Barth die Hauptleitung des Fernwärmenetzes auf einer Strecke von ca. 500 m erneuert. Es wird angestrebt, diese Arbeiten bis zum Beginn der Heizperiode abzuschließen.

Wir bitten Sie hierfür um Verständnis.

Aufruf unseres Kooperationspartners NABU zur Mithilfe bei dem Projekt: Libellen am Teich

Libellen am Teich? – noch bis in den Herbst

Unsere spät fliegenden Libellen können noch bis in den Herbst beobachtet werden. Vor allem die rotgefärbten Heidelibellen sind stets ein Blickfang. Sie dringen auch an unsere Teiche in Gärten und Dörfern vor. Doch darüber weiß der NABU zu wenig und ruft im Rahmen seines Projekts aus Erträgen der Umweltlotterie BINGO! zur Mithilfe auf.

Worum geht‘s bei „Libellen am Teich“?
In welchen Ortschaften kommen Libellen vor, welche Arten sind es? Paaren sie sich und legen Eier? Hierzu sucht der NABU in der Bevölkerung nach Naturfreunden, die am eigenen Gartenteich oder einem Dorfteich in der Nähe nach den Libellen Ausschau halten oder dem NABU davon Digitalfotos zur genaueren Identifizierung zusenden. Auf Wunsch kommt der NABU-Mitarbeiter auch zu Besuch an den Gartenteich und gibt praktische Tipps zur Förderung der heimischen Libellen.

Mitmachen ist ganz einfach:
Sie melden dem NABU, welche „Flugakrobaten“ Sie am Teich entdeckt haben. Möchten Sie diese Teichlibellen genau identifizieren, erhalten Sie vom NABU Hilfe und Tipps zum Beobachten.

Und so können Sie Ihre Beobachtungen melden:
1) unter www.NABU-Naturgucker.de können Sie uns Ihre beobachteten Libellen online melden und so das deutschlandweite Verbreitungsbild der Libellenarten vervollständigen.
2) oder Sie senden eine e-Mail mit Name der Libellenart, Fundort und Datum, gern auch mit Belegfoto(s), an unsere NABU-Geschäftsstelle, info@NABU-NVP.de. Wir melden uns dann zurück.
3) telefonisch unter der Nummer 0179-2866993 wird Ihre Meldung auch direkt entgegen genommen. Hier erhalten Sie weitere Auskunft.

Der NABU dankt allen, die mitmachen! Mit besserer Kenntnis über unsere heimischen Teichlibellen können wir ihre Lebensräume verbessern und für mehr Verständnis werben.

Probleme bei der Fernwärmeversorgung in unseren Wohnanlagen in Barth-Süd

Ein Rohrbruch in der Hauptversorgungsleitung des Fernwärmenetzes der Stadtwerke Barth hat am Donnerstag, dem 23.07. dazu geführt, dass im gesamten Stadtteil Barth-Süd die Fernwärmeversorgung ausgefallen ist. Zur Sicherstellung der Warmwasserversorgung sind inzwischen zwei mobile Heizcontainer im Einsatz. Die Eingrenzung und anschließende Behebung des Schadens wird aber voraussichtlich noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die Stadtwerke Barth bitten alle Betroffenen um Verständnis.

Ökologische Grünflächenaufwertung bei der WOBAU

Hummel

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner NABAU Nordvorpommern e.V. haben wir uns Gedanken bezüglich einer ökologischen Grünflächenaufwertung für unsere einzelnen Wohnquartiere gemacht und folgende Schrittfolge angedacht:

1. Die WOBAU extensiviert die Rasenmahd auf ausgedehnten Rasenflächen und stuft sie ab, zunächst überall dort, wo als Ausgangsblüten bereits Weißklee u.a. zu finden sind. Hierdurch verbessert sich das Nektarangebot für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Zur Extensivierung genügt bereits eine "angehobene" Schnitthöhe von 10 cm oder sogar 15 cm. Auch weiterhin werden wir das Schnittgut abfahren. Nur noch bei Bedarf düngen wir unsere Rasen und Blumenwiesen.

2. Auf den mehrere Meter breiten Säumen an besonnten Strauchhecken usw. "duldet" die WOBAU spontan etablierte Blühkräuter wie Wicken, Hornklee, Rotklee, Platterbsen, Schafgarbe, Rainfarn, Fingerkraut, Hahnenfuß, Labkraut, Flockenblumen, Wegwarte, Odermennig, Baldrian, Kletten, Gilbweiderich, Habichtskraut, Tüpfeljohanniskraut, Knautie, Magerite, Leinkraut, Luzerne, Zaunwinde, Rote Lichtnelke, Taubnesseln, Weidenröschen, Beinwell, Wiesenbärenklau, Blutweiderich, Wasserdost oder Goldrute. Wertvoll in heutiger Zeit sind alle für Honigbienen und Hummeln nutzbaren Spätblüher.

3. An geeigneten Grundstücksgrenzen unserer Quartiere und entlegenen, besonnten Ecken pflanzt die WOBAU Wildrosen, Weißdorn, Pfaffenhütchen, Schneeball usw., damit alle Anwohner anschaulich die Wertigkeit und Attraktivitität von Insektenblumen nahegebracht werden kann und für unsere Kinder neue, kleine Naturerlebnisbereiche "vor der Haustür" entstehen. Bei Bedarf beseitigt die WOBAU hinter diesen Strauch- und Staudenpflanzungen auch gebietsfremde Gehölze wie Thuja. Wilde Brombeeren werden geduldet.

4. Von ehemalgen Wäschestangen- oder Mülltonnenstellplätzen "beräumte" Grünanlagenfelder unserer Quartiere legen wir zur Neubegrünung als eingefasste Staudenbeete an. Darauf setzen wir bunte und (duftende) Stauden wie Salbei, Thymian, Dost, Astern, Borretsch, Fetthenne, Glockenblumen, Lupine, Mauerpfeffer, Minzen, Stockrosen, Tauben-Skabiose, Phacelia, Schwarze Königskerze, Rittersporn, Schwarznessel, Zitronenmelisse usw. oder den auffälligen Sommerflieder. Aufenthaltsplätze wie Bänke zum entspannten Beobachten und Erleben werden ergänzt.

All dies verbessert von Juli bis September das Blütenangebot nach dem Ende der letzten Massenblüher für Bienen und Hummeln, den Lindenbäumen.

5. Einzelne Obstbäume ausgewählter Sorten können entlang den Grundstücksgrenzen unserer WOBAU-Quartiere zwischengepflanzt werden.
Für die Auswahl der Obstbäume und deren Pflege bis zum ersten Pflegeschnitt haben wir den Barther Pomologen Horst Mandel gewinnen können, und der NABU wird uns bei der Suche nach Fördermöglichkeiten für unser Projekt unterstützen. Die WOBAU wird ihre Gartenpflegeverträge zu Beginn des Pflegejahres 2016 entsprechend umstellen.

Über weitere Details unseres Projektes werden wir Sie im Rahmen der im Herbst in allen unseren Wohnquartieren stattfindenden Mieterversammlungen informieren.

Instandsetzung der Wohnanlage Douzettestraße

Nichts hält ewig. - Das Durchschnittsalter unserer Wohnobjekte beträgt inzwischen 55 Jahre und zwei Drittel unserer Objekte sind älter als 70 Jahre. 25 Jahre nach der Gründung der WOBAU steht jetzt die nächste Sanierungs- und Instandsetzungswelle an. Aufgrund der heutigen Erkenntnisse über die demografische Entwicklung wird die WOBAU aber – anders als vor 25 Jahren – künftig vorrangig in Bestände in zentrumsnahen Lagen investieren und solche Objekte, bei denen die Sanierungskosten die Neubaukosten übersteigen, mittelfristig vom Markt nehmen.

Das Tempo der Investitionen und Deinvestitionen wird dabei entscheidend von der Entwicklung der Wohnungsnachfrage bestimmt. Damit ist ein Phänomen angesprochen, das niemand in der Wohnungswirtschaft erwartet hat. Weil wir in Barth – anders als in anderen Kommunen – leerstehende Wohnungen bisher nicht vom Markt genommen haben, werden diese seit einiger Zeit und voraussichtlich auch noch für längere Zeit von Asylbewerbern und Flüchtlingen nachgefragt.

Die Instandhaltungsplanung des Jahres 2015 umfasst die Erneuerung von Treppenhaus- und Fensterrahmenanstrichen in unserem Wohnquartier „St. Jürgen" sowie die Erneuerung der Fassaden- und Fensterrahmenanstriche sowie den Rückbau von nicht mehr benötigten Schornsteinköpfen in der Wohnanlage „Douzettestraße". Die Arbeiten in der Douzettestraße werden am 27.07.2015 aufgenommen. Die Mieter werden gebeten, ihre Fenster während der Fassadenarbeiten geschlossen zu halten und bei Durchführung der Fensterrahmenanstriche den Handwerkern nach Absprache Zugang zu ihren Wohnungen zu gewähren.

 

Impressionen des Mieterfestes zum 25. Geburtstag der WOBAU am 01.07.2015

 
 

25 Jahre WOBAU BARTH – Wir sagen „Danke“!

Am 1. Juli 2015 jährt sich die Gründung der Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Barth zum 25. Mal.

Vieles hat sich in den vergangenen 25 Jahren verändert, aber eines ist geblieben: Wie in jeder Beziehung sind gegenseitige Wertschätzung und Fairness die Grundvoraussetzungen, damit die Partnerschaft von langer Dauer gekrönt ist. So möchten wir unser Jubiläum zum Anlass nehmen, um uns bei unseren Mietern und Geschäftspartnern im Rahmen einer kleinen Jubiläumsveranstaltung zu bedanken. Damit will die WOBAU konsequent und nachhaltig ihre Geschäftsphilosophie unterstreichen: 25 Jahre WOBAU BARTH. Gut. Für die Region.

Damit möglichst viele unserer Mieter teilnehmen können, haben wir als Veranstaltungsort unsere Freizeitsportanlage in der Bertolt-Brecht-Straße 5 gewählt.

Für den Fall, dass an diesem Tag wider Erwarten ein paar Regentropfen fallen sollten, wird uns die teilüberdachte Sportanlage dann ein „Dach über dem Kopf“ bieten.

Die Veranstaltung beginnt am 1. Juli um 17:00 Uhr. Nach einer Begrüßung der Teilnehmer durch den Bürgermeister erwartet unsere Gäste ein kleines Programm, zu dem auch eine  Tombola für alle angemeldeten Mieter gehören wird. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt mit einem Grillstand und einem Getränkestand - mit Getränkepreisen wie vor 25 Jahren. Für unsere kleinen Gäste gibt es eine Hüpfburg und die Möglichkeit, sich schminken zu lassen.

NDR-Sommertour in Barth

Foto: Holger Friedrich FotoOptik Barth

Die Veranstaltung war mit 12.000 Besuchern ein voller Erfolg. Auch die Stadtwette konnte - wenn auch nur knapp - zu Gunsten der Stadt Barth mit 205 im Tomatenkostüm erschienenen Teilnehmern entschieden werden. Züglein an der Waage kann dabei die Familie unseres Aufsichtsratsmitgliedes, Lothar Wiegand, gewesen sein; Herr Wiegand war mit 7 Personen erschienen. Aber auch für unseren Geschäftsführer, Reinhard Marx, war die Kostümierung eine Selbstverständlichkeit.

Stadtwette zur NDR-Sommertour

Foto: Holger Friedrich FotoOptik Barth

Am Montagmorgen hat der Bürgermeister unserer Stadt, Herr Dr. Stefan Kerth, die zur NDR-Sommertour gehörende Stadtwette angenommen. Die Wette lautet:

Wir wetten, dass es die Stadt Barth nicht schafft, mindestens 200 Bartherinnen und Barther im Tomatenoutfit, d.h. rot und rund, vor die Bühne zu bringen, die dann gemeinsam mit ihrem Bürgermeister zum Hit von Las Ketchup den Ketchup-Song tanzen und singen.

Die Tomatenstadt Barth (so hat man unsere Stadt bezeichnet) sollte mit ihren fast 90 Vereinen diese Herausforderung doch wohl meistern können! Alle, die sich auf die „Darbietung“ am Sonnabend noch vorbereiten müssen, finden hier die Tanzchoreographie zum Ketchup-Song.

NDR Sommertour am 20.06.2015 in Barth

Star-Aufgebot: Sommertour-Auftakt in Barth

Am 20. Juni startet die Sommertour mit einem Knall: Radio Doria mit Jan Josef Liefers, Marquess, Das Fiasko und StereoHerz feiern mit NDR 1 und dem Nordmagazin in Barth den Sommer.

Das Konzert findet in der Hafenstraße statt und beginnt um 19.00 Uhr.

Hauptsponsor der Veranstaltung ist in diesem Jahr die Wohnungsbaugesellschaft mbH der Stadt Barth. Hierzu haben wir uns entschieden, weil die Veranstaltung fast zeitgleich mit unserem 25-jährigen Firmenjubiläum zusammentrifft.

Die NDR-Sommertour ist damit auch unsere Veranstaltung, zu der wir alle Mieter, Freunde und Geschäftspartner unseres Unternehmens herzlich einladen. Feiern wir also gemeinsam!

Errichtung von Flüchtlingseinrichtungen

Weltweit verlassen immer mehr Menschen in Krisenregionen ihre Heimatländer und suchen Zuflucht in europäischen Ländern. Die Kommunen in Deutschland sind derzeit intensiv damit befasst, Unterbringungsplätze für Flüchtlinge zu schaffen. Die WOBAU unterstützt die Stadt Barth bei der Planung und Errichtung von Flüchtlingseinrichtungen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Koordinierungsstelle für Prävention und Migration im Landkreis Vorpommern-Rügen.